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Die Abteilung Marketing und Unternehmens- kommunikation

Rund zweieinhalb Jahre ist die wohl „bunteste“ Abteilung der Bauunternehmung Albert Weil AG jung. Angefangen bei Anzeigen, über PR-Texte, Social Media-Aktivitäten, bis hin zu Zollstöcken – das Team kümmert sich um (fast) alles, auf dem ein AW-Logo zu sehen ist. Wir geben Ihnen einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen der Abteilung Marketing und Unternehmenskommunikation.

„Einen ‚typischen‘ Arbeitstag gibt es nicht. Neben geplanten gibt es auch zahlreiche ad hoc-Themen. Das macht den Beruf so abwechslungsreich und spannend“, sagt Abteilungsleiterin Christine Schäfer. Gemeinsam mit Angela Lohr und Ann-Kathrin Schmidt kümmert sie sich um alle PR-Belange der Bauunternehmung Albert Weil AG sowie der Tochtergesellschaften. Zum Tagesgeschäft zählen unter anderem das Pressemonitoring, die Beantwortung von Presseanfragen, die Planung sowie Vorbereitung und Veröffentlichung von eigenen Beiträgen auf den verschiedenen PR-Kanälen der Unternehmensgruppe oder auch die Gestaltung sowie Bestellung von Werbemitteln. 
Hinzu kommen Anzeigenschaltungen, Fotoshootings, Videodrehs und die Vorbereitung sowie die Durchführung von Veranstaltungen. Die Abteilung wird dabei von der PR-Agentur webfacemedia GmbH und Thorsten Wagner von onemorepicture unterstützt. „Viele Fotos und Videos erstellen wir selbst, so zum Beispiel im Rahmen unserer Serie  'Neues von der Baustelle'. Diese ist eine Art Baustellentagebuch, sodass die Qualität der Handyaufnahmen absolut ausreichend ist. Geht es aber um Kampagnen, Hochglanzbroschüren bzw. -magazine, Kalender oder auch (Image)Videos, dann setzen wir auf die Unterstützung von webfacemedia bzw. Thorsten Wagner. Denn hier sind qualitativ hochwertige Aufnahmen das A und O“, erklärt Christine Schäfer.
Die Planung für einen Dreh oder auch ein Shooting ist dabei umfangreich. Hat man eine Idee für ein neues Projekt, erfolgt zunächst ein Briefing. In diesem Rahmen wird u.a. besprochen, worum es geht, was die Zielsetzung und wer die Zielgruppe ist oder auch an welchem/n Ort/en und mit welchen Personen die Aufnahmen entstehen sollen. Ist dies geklärt, wird ein Storyboard erstellt, welches mit den jeweiligen Fachabteilungen bzw. dem Vorstand abgestimmt wird. Sobald die Freigabe vorliegt, erfolgt die konkrete Terminabstimmung, ggf. eine Vorabbesichtigung des Ortes und zu guter Letzt die Durchführung des Drehs. Je nach Umfang kann es bis zu mehreren Monaten dauern, bis ein erster Schnitt vorliegt. Stets dabei ist die Marketingabteilung, die auch den Korrektur- bzw. finalen Abstimmungsprozess durchführt. Ähnliche Prozesse erfolgen zudem bei der Erstellung der Mitarbeiterzeitung, der Imagebroschüre oder auch der AW WELT.
Bleibt die Frage: Wieso investiert die Bauunternehmung in den Bereich Marketing und Unternehmenskommunikation? „Unsere Aktivitäten belaufen sich primär auf den Bereich Arbeitgebermarketing. Dabei geht es u.a. darum, die Bauunternehmung als Arbeitgeber in der Region zu positionieren bzw. präsentieren sowie neue Mitarbeiter zu gewinnen. Hierbei setzen wir zu 100 Prozent auf Authentizität. Auf allen Fotos sind die Mitarbeiter der Bauunternehmung Albert Weil AG zu sehen. Also UNSERE Gesichter und keinesfalls gekaufte Bilder. Gleichzeitig spielt die Kommunikation eine immer größer werdende Rolle. Bei rund 450 Mitarbeitern ist es wichtig, sich Gedanken darüber zu machen, wie man Themen transportieren und die Mitarbeiter ‚abholen‘ kann. Hier kommt unsere Abteilung ins Spiel. Gleichzeitig sind wir stets auf die Unterstützung der Kollegen angewiesen, die uns auf Themen hinweisen. Denn am Ende ist es unsere Aufgabe, diese bestmöglich aufzubereiten und zu publizieren“, betont Schäfer.
Damit dies nicht nur extern, sondern auch intern gelingt, wurde u.a. das Konzept der Mitarbeiterzeitung angepasst. Weiterhin testet die Bauunternehmung aktuell eine digitale Plattform, die nur für Mitarbeiter zugänglich ist. 
„Unser langfristiges Ziel ist es, die interne Kommunikation stetig zu optimieren und gleichzeitig unseren Außenauftritt zu professionalisieren. Auch wenn die Abteilung noch sehr jung ist, konnten wir bereits viele Projekte anstoßen bzw. umsetzen. Darauf sind wir stolz und vor allem sehr dankbar für die Möglichkeit. Wir freuen uns auf den weiteren, gemeinsamen Weg!“ sagt Christine Schäfer.