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REWE – Lebensmittelvollsortimenter eröffnet in den Limburger „Klostergärten“

Limburg, 29.10.2018 (nb). Am 25. Oktober öffnet in den Limburger „Klostergärten“ ein REWE-Markt seine Türen. Künftig laden 1.490 m² Verkaufsfläche in den Lebensmittelvollsortimenter ebenso ein wie die Bäckerei Huth, auch mit einem Bistrobereich, und ein Blumenladen mit 200 m² Verkaufsfläche.

Limburg, 29.10.2018 (nb). Am 25. Oktober öffnet in den Limburger „Klostergärten“ ein REWE-Markt seine Türen. Künftig laden 1.490 m² Verkaufsfläche in den Lebensmittelvollsortimenter ebenso ein wie die Bäckerei Huth, auch mit einem Bistrobereich, und ein Blumenladen mit 200 m² Verkaufsfläche. Damit zieht weiteres Leben in das neue Limburger Stadtquartier „Klostergärten“. 

Gemeinsam mit einem Bürokomplex der MNT, drei Wohnhäusern mit insgesamt 51 Wohneinheiten, 21 Einfamilienhäusern, einem Ärztehaus sowie 6 Wohnappartements und 20 Büroarbeitsplätze der Lebenshilfe Limburg-Diez bilden der REWE-Lebensmittelmarkt, die Bäckerei und das Blumengeschäft einen neuen kräftigen Impuls für den Standort Limburg. Gleichzeitig steigern sie die Wohn- und Lebensqualität in der Domstadt weiter spürbar. Als Projektentwickler wirkte die Noll Baugesellschaft mbH, als Bauunternehmen war die Albert Weil AG tätig mit ihrem Bauleiter Patrick Kleinmann, die Pläne stammten vom Architekturbüro 3architekten in Elz.

Den neuen REWE-Markt zeichnen eine ansprechende Architektur und modernste Technik aus. 1.490 m² bieten Platz für ein breites Sortiment von rund 12.000 Artikeln. Geführt wird der Markt von REWE-Partnerkaufmann Tim Metlagel und seinem 28-köpfigen Team. Der neue Supermarkt ist ansprechend gestaltet und zeigt sich in freundlichem Ambiente. Die Gänge sind großzügig, die Waren übersichtlich platziert. Im Eingangsbereich des REWE-Marktes befindet sich die Bäckerei Huth aus Limburg mit einem einladenden Bistrobereich. Geöffnet ist der Vollsortimenter montags bis samstags von 7 bis 22 Uhr. Der neue REWE-Lebensmittelmarkt befindet sich in Limburg an der Bruder-Kremer-Straße 2 + 4 mit Zufahrt über die Frankfurter Straße. 


Vom Baurecht bis zur Fertigstellung


Mit dem Satzungsbeschluss über den Bebauungsplan schuf die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Limburg 2017 Baurecht und noch im September 2017 begannen die Bauarbeiten für den REWE-Lebensmittelmarkt und den Blumenladen. Die Fertigstellung erfolgte bereits nach 12 Monaten im September 2018. Insgesamt wurden 3,5 Millionen € in das Projekt investiert. Das Grundstück von 6.000 m² umfasst neben dem Markt und dem Laden 86 Parkplätze vor den Geschäften sowie 68 Parkplätze auf einem Parkdeck, welches sich auf dem Dach des REWE-Lebensmittelmarktes befindet, für insbesondere die Nachbarschaft wie beispielsweise die Kreismusikschule Limburg. Zwei Parkplätze stehen für Menschen mit Behinderung und zwei für Eltern/ Kind-Parken ebenerdig vor den Geschäften zur Verfügung.

Das Gebäude für den Lebensmittelmarkt weist eine Fläche von 2.500 m² bei einem Volumen von 16.000 m³ auf. Durch die Nutzung der Dachfläche als Parkdeck konnte eine Einsparung beim Flächenverbrauch erreicht werden; außerdem ist die Doppelbelegung von Grund- und Bodenflächen ein Zeichen für den Nachhaltigkeitsgedanken bei der Projektentwicklung.
 

Technisch ist der REWE-Markt Metlagel in Limburg auf dem neuesten Stand. Nach dem Green Building-Konzept gebaut, kombiniert REWE energiesparende Bautechniken, beste Dämmung, nachhaltige Materialien und den Einsatz regenerativer Energien. Kälte- und Klimaanlagen sowie die Wärmepumpen arbeiten mit natürlichem Kältemittel. Die Abwärme der verglasten Kühl- und Tiefkühlmöbel wird für die Raumheizung verwendet. Fossile Energieträger werden nicht benötigt. Der REWE-Markt braucht etwa 30 bis 40 % weniger Energie als eine konventionell gebaute Immobilie. Auch das energiesparende LED-Beleuchtungskonzept hilft Strom sparen. Der REWE-Markt nutzt zudem Grünstrom.
 

Bei der Schaffung des Lebensmittelmarktes und des Blumengeschäftes stellten die Verkehrserschließung mit Anbindung an die Frankfurter Straße, die Einbindung des Projektes in das Stadtviertel, ausreichendes Parkplatzangebot für Markt und Nachbarn sowie der Schallschutz zur benachbarten Wohnbebauung die größten Anforderungen für die Projektentwicklung dar.

Die Prokuristin Nina Hildebrandt von der Noll Baugesellschaft mbH ist froh, dass nahezu zeitgleich mit dem Erstbezug von vier der 21 Einfamilienhäuser die Nahversorgung sicher gestellt wird, die dann auch beim Bezug der drei Wohnkomplexe mit 51 Wohneinheiten im ersten Quartal 2019 vor Ort bereits besteht. Insgesamt sei besonders zu betonen, so Nina Hildebrandt, dass es gelungen ist, die verschiedenen Baumaßnahmen vom Straßenbau, Geschosswohnungsbau, Einfamilienhausbau und Gewerbebereich in einem zügigen und reibungslosen Gesamtablauf zu bringen, so dass eine fristgerechte Herstellung und Übergabe des Marktes zum Betrieb an REWE erfolgen konnte.

Der REWE-Markt bietet Frische und Nachhaltigkeit.

REWE bietet viel Frische und Qualität. „Visitenkarte“ des neuen REWE-Supermarktes sind die große Obst- und Gemüse- sowie die weitläufigen Frischeabteilungen. Frisch zubereitetes Obst zum Mitnehmen und eine Salatbar gehören ebenso zum Angebot wie heimische und exotische Früchte sowie zahlreiche Salat- und Gemüsesorten. Im Frischbereich findet sich neben einem großen Sortiment an Molkereiprodukten, SB-Wurst, -Käse und –Fisch auch eine große Auswahl an Tiefkühlkost. Das Team der REWE-Qualitätsmetzgerei bietet an der Bedientheke eine gut sortierte Auswahl an frischen Fleisch-, Wurst- und Käsespezialitäten. Hier gibt es auch eine „Heiße Theke“ mit warmen Snacks.
 

Eine Besonderheit im Sortiment sind die „Landmarkt“-Produkte von regionalen Direktvermarktern. Die Auswahl erstreckt sich über alle Grundnahrungsmittel und reicht von Obst, Salat und Gemüse der Saison über Brot und Milchprodukte bis hin zu Wurst, Öl und Spirituosen.
Darüber hinaus finden die Kunden ein großes Sortiment an Bio-Produkten, so auch der Marke „REWE Bio“. REWE legt für diese Produkte noch strengere Maßstäbe an als gesetzlich vorgeschrieben. So zeichnen sich Lebensmittel von „REWE Bio“ durch eine besonders hohe Qualität der Zutaten aus. Das „REWE Bio“-Sortiment umfasst mehr als 300 Bio-Produkte sowie auch 50 Obst- und Gemüseartikel, bevorzugt aus heimischem Vertragsanbau. Mehr als 120 „REWE Bio“-Produkte tragen das Zeichen des Öko-Verbandes „Naturland“.
 

In enger Zusammenarbeit mit Erzeugern aus der Region bietet REWE regionale Produkte unter der Eigenmarkt „REWE Regional“ an. Diese Produkte sind ausschließlich saisonale Obst- und Gemüsesorten von regionalen Anbau-betrieben. Viele dieser Produkte tragen außerdem die staatliche Kennzeichnung „Regionalfenster e.V.“.

Mit dem PRO PLANET-Label werden bei REWE Lebensmittel, Gebrauchsartikel und Dienstleistungen gekennzeichnet, die neben hoher Qualität zusätzlich auch positive ökologische oder soziale Eigenschaften aufweisen. Insgesamt erfüllen bereits rund 700 Artikel aus dem Lebensmittel- und Nonfood-Bereich diese REWE-Anforderungen. Im Sortiment des REWE-Marktes finden sich auch zahlreiche Produkte, die mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ oder dem „Fair-Trade-Siegel“ gekennzeichnet sind.

Payback – Bonusprogramm

REWE ist Partner des Bonusprogramms „Payback“. Bei jedem Einkauf können die Kunden Payback-Punkte sammeln und damit Geld sparen, indem sie die gesammelten Payback-Punkte am Service-Terminal im Eingangsbereich des REWE-Marktes einlösen. Auf Knopfdruck und papierlos wird der ersparte Betrag anschließend direkt an der Kasse von der Rechnung abgezogen.

Fazit: REWE-Markt in den „Klostergärten“ ist gut für Menschen und Stadt.
 

Der neue Limburger REWE-Markt ist bestens auf die Wünsche und Belange der Kunden vorbereitet. Für alle Fragen und Anliegen der Kunden stehen Tim Metlagel und sein Team gerne bereit. „Wir betrachten unsere Kunden als Gäste und freuen uns, ihnen in unserem neuen Markt ein angenehmes Einkaufserlebnis bereiten zu können“, so der REWE-Kaufmann Tim Metlagel.
 

Geschäftsführer Klaus Rohletter von der Noll Baugesellschaft mbH sieht in der Schaffung des Stadtquartiers „Pallottiner Klostergärten“ in Limburg durch die Noll Baugesellschaft mbH und die Bauunternehmung Albert Weil AG einen wesentlichen Beitrag zur zukunftsorientierten Entwicklung der Stadt Limburg, denn mit dem Projekt ist die Aktivierung hoch attraktiver und innenstadtnaher ungenutzter Flächen erfolgt. Dankbar zeigt sich der Limburger Unternehmer Klaus Rohletter, dass es mit dem Projekt „Klostergärten“ gelungen sei, „Ideen mit vielen Partnern entwickelt und dann zielorientiert zügig verwirklicht zu haben.“ Gleichzeitig seien die Unternehmen ihrer Verantwortung für den Standort gerecht geworden, einerseits gegenüber den früheren Eigentümern, den Pallottinern, das Vertrauen zu rechtfertigen, andererseits gegenüber den Menschen, der Wirtschaft und der Stadt, so Klaus Rohletter.