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	<title>Bauunternehmung Albert Weil AG</title>
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		<title>Berufliche Perspektiven, Teamgeist und persönliche Entwicklung &#8211; Azubi-Kennenlerntag der Unternehmensgruppe Albert Weil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[aw-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 07:52:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Limburg, den 14.10.2026. Die Unternehmensgruppe Albert Weil hat auch in diesem Jahr wieder die Auszubildenden sowie deren Eltern, Lehrkräfte, Ausbilder und Paten, die Unternehmensleitung sowie zahlreiche Gäste in das Offheimer Bürgerhaus geladen, um den großen Azubi-Kennenlerntag zu feiern. Dabei standen nicht nur die Ausbildungsberufe und beruflichen Zukunftsmöglichkeiten im Mittelpunkt, sondern vor allem die jungen Menschen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/10/14/berufliche-perspektiven-teamgeist-und-persoenliche-entwicklung-azubi-kennenlerntag-der-unternehmensgruppe-albert-weil/">Berufliche Perspektiven, Teamgeist und persönliche Entwicklung &#8211; Azubi-Kennenlerntag der Unternehmensgruppe Albert Weil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de">Bauunternehmung Albert Weil AG</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Limburg, den 14.10.2026.</strong> Die Unternehmensgruppe Albert Weil hat auch in diesem Jahr wieder die Auszubildenden sowie deren Eltern, Lehrkräfte, Ausbilder und Paten, die Unternehmensleitung sowie zahlreiche Gäste in das Offheimer Bürgerhaus geladen, um den großen Azubi-Kennenlerntag zu feiern. Dabei standen nicht nur die Ausbildungsberufe und beruflichen Zukunftsmöglichkeiten im Mittelpunkt, sondern vor allem die jungen Menschen und deren persönliche Entwicklung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Höhepunkt der Veranstaltung trug den Titel „Überraschung trifft Teamgeist“.&nbsp; Gemeinsam mit dem aus der Fernsehsendung „Let’s Dance“ bekannten Profitänzer Evgeny Vinokurov hatten die Auszubildenden innerhalb kurzer Zeit eine Choreografie erarbeitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Für viele bedeutete dies zunächst eine große Überwindung. Sie mussten ihre gewohnte Komfortzone verlassen, sich auf etwas völlig Neues einlassen und gemeinsam vor einem großen Publikum auftreten. Ihr Mut wurde aber mit Standing Ovations und einer begeistert geforderten Zugabe belohnt. Besonders wertvoll war die Reaktion zweier Auszubildender, die dem Tanzprojekt anfangs sehr kritisch gegenübergestanden hatten. Nach der Veranstaltung bedankten sie sich ausdrücklich für diese Erfahrung. Sie hätten verstanden, wie wichtig es ist, die eigene Komfortzone zu verlassen und das Leben mit allen Sinnen zu genießen“, so Ausbildungsleiterin Elisabeth Schneider.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt spiegelt das Ziel des Ausbildungskonzeptes der Unternehmensgruppe Albert Weil wieder. Die Auszubildenden sollen die Möglichkeit haben, Neues in einem geschützten Raum auszuprobieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die jungen Menschen sind heutzutage durch soziale Medien häufig einem hohen Erwartungs- und Bewertungsdruck ausgesetzt. Gemeinsame Projekte wie die Tanzaufführung oder der eigens produzierte Azubi-WM-Song stärken das Selbstvertrauen, fördern den Teamgeist und helfen dabei, auch mit Unsicherheiten und Rückschlägen umzugehen. Ob auf der Baustelle, in der Werkstatt, in der IT oder in der Verwaltung: Jeder bringt andere Fähigkeiten mit. Nicht jeder steht immer im Mittelpunkt, aber jeder wird gebraucht. Diese Botschaft zog sich durch das gesamte Programm. Wir möchten unsere Auszubildenden nicht nur fachlich auf ihren Beruf vorbereiten. Sie sollen lernen, Verantwortung zu übernehmen, an sich selbst zu glauben und als Teil einer Gemeinschaft über sich hinauszuwachsen“, so Elisabeth Schneider weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Großen Zuspruch fand zudem die Gesprächsrunde „Ausbildung aus drei Perspektiven“. Petra Kern, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Limburg-Wetzlar, Stefan Laux, Schulleiter der Friedrich-Dessauer-Schule, und Stefan Hopmann, Personalvorstand der Unternehmensgruppe Albert Weil, beleuchteten die Zukunft der dualen Ausbildung aus Sicht der Arbeitsagentur, der Berufsschule und des Unternehmens. Dabei zeigten sie auf, welche Chancen Digitalisierung, neue Technologien und eine fundierte Berufsausbildung jungen Menschen eröffnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonders wertschätzender Moment war die Ehrung der erfolgreichen Ausbildungsabsolventinnen und -absolventen. Alle hatten ihre Prüfungen bestanden und wurden von der Unternehmensgruppe übernommen. Als sichtbares Zeichen ihrer Leistung erhielten sie einen persönlichen AW-Stern, der ihnen von ihren Paten überreicht wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Dieser Erfolg ist auch der engagierten Begleitung durch die Paten und Ausbilder zu verdanken. Sie vermitteln nicht nur berufliche Kenntnisse, sondern geben Orientierung, begleiten die jungen Menschen durch schwierige Phasen und stärken ihnen den Rücken. Letztlich wurde eines an unserem Kennenlernabend erneut deutlich: Ausbildung bedeutet, einen Beruf zu erlernen, Teil eines Teams zu werden, eigene Stärken zu entdecken und gemeinsam Erfahrungen zu sammeln, die weit über die Ausbildungszeit hinausreichen“, so die Ausbildungsleiterin abschließend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Unternehmensgruppe Albert Weil bietet vielfältige Einstiegsmöglichkeiten in handwerklichen, technischen, kaufmännischen und digitalen Ausbildungsberufen. Einen Überblick über die Ausbildungsmöglichkeiten finden Sie hier: <a href="http://www.karriere.albertweil.de">www.karriere.albertweil.de</a> &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Bauunternehmung Albert Weil AG</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bauunternehmung Albert Weil AG in Limburg an der Lahn gilt seit 1948 als zuverlässiger Ausführer von Bauleistungen auf den Gebieten Konstruktiver Ingenieurbau, Schlüsselfertigbau, Straßen- und Kanalbau sowie im Bereich Schwerer Erdbau und Abraumbeseitigung. Mit derzeit rund 950 Mitarbeitende in der Unternehmensgruppe sowie Auszubildende in acht Ausbildungsberufen führt die Bauunternehmung Bauvorhaben bis zu einer Einzelgröße von 10 Millionen Euro aus. Die regionalen Schwerpunkte liegen im Landkreis Limburg-Weilburg, Rhein-Main, Mittelhessen, Westerwald, Taunus und im Nassauer Land.</p>



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		<title>Wer wartet, bis etwas passiert,überlässt die Initiative dem Angreifer!</title>
		<link>https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/10/01/wer-wartet-bis-etwas-passiertueberlaesst-die-initiative-dem-angreifer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[aw-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 14:16:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Schulungsvideos? Habe ich keine Zeit für.“ Ein Satz, den viele Unternehmer und Mitarbeitende kennen dürften. Gleichzeitig sind es oft genau jene Menschen, die wenige Tage später auf eine täuschend echte Phishing-Mail klicken und ungewollt sensible Daten preisgeben. Für Stefan Hopmann, Vorstand der Bauunternehmung Albert Weil AG, bringt dieser Widerspruch die größte Herausforderung der IT-Sicherheit auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/10/01/wer-wartet-bis-etwas-passiertueberlaesst-die-initiative-dem-angreifer/">Wer wartet, bis etwas passiert,überlässt die Initiative dem Angreifer!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de">Bauunternehmung Albert Weil AG</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Schulungsvideos? Habe ich keine Zeit für.“ Ein Satz, den viele Unternehmer und Mitarbeitende kennen dürften. Gleichzeitig sind es oft genau jene Menschen, die wenige Tage später auf eine täuschend echte Phishing-Mail klicken und ungewollt sensible Daten preisgeben. Für Stefan Hopmann, Vorstand der Bauunternehmung Albert Weil AG, bringt dieser Widerspruch die größte Herausforderung der IT-Sicherheit auf den Punkt: Technik allein reicht nicht. Entscheidend sind die Menschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei begann die intensive Beschäftigung mit dem Thema Cyber-Sicherheit bei der Albert Weil AG noch nicht einmal mit einem eigenen Vorfall. Auslöser war ein Vortrag eines befreundeten Unternehmers: Toni Kiesel, Geschäftsführer des gleichnamigen Baumaschinenhändlers, berichtete offen über einen schwerwiegenden Hackerangriff auf sein Unternehmen.<br><br>„Der Vortrag hat mich direkt getroffen“, erinnert sich Hopmann. „Ich kenne Toni, ich kenne das Unternehmen. Und ich dachte sofort: Das kann uns genauso treffen. Wir hatten bisher keinen Vorfall – aber das war nicht nur unser Verdienst, sondern auch Glück.“ Wir hatten bisher keinen Vorfall – aber bei einem Thema wie diesem verbietet sich das „Prinzip Hoffnung“. Besonders eindrücklich war für ihn die schnelle Vorgehensweise der Angreifer. Sie wählten den Morgen eines Feiertages, um sich zum ersten Mal Zugriff auf die IT-Infrastruktur der Kiesel GmbH zu verschaffen. Kurz nach Mitternacht dann begannen sie mit der Verschlüsselung – und das Drama nahm seinen Lauf. Für Stefan Hopmann war klar: Sich auf Glück allein zu verlassen, kann sich ein Unternehmen wie die Albert Weil AG nicht leisten. Der erste große Schritt war die Beauftragung eines professionellen Penetrationstests.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Externe Spezialisten versuchten dabei, kontrolliert in die Systeme des Unternehmens einzudringen – genauso, wie es echte Angreifer tun würden. Getestet wurden nicht nur Firewalls und Server. Auch Phishing-Mails, präparierte USB-Sticks, VPN-Zugänge und sogar das physische Betreten des Firmengeländes gehörten zum Prüfprogramm. Das Ergebnis umfasste einen rund 350 Seiten starken Bericht.<br><br>„Für den ersten Anlauf haben uns die Experten sinngemäß die Schulnote Zwei gegeben“, sagt Stefan Hopmann. „Darauf kann man aufbauen. Denn beim nächsten Mal wollen wir besser sein.“ Besonders positiv fiel auf, dass viele Mitarbeitende auf simulierte Phishing-Angriffe nicht hereinfielen. Ein Ergebnis, das auch auf frühere Sensibilisierungsmaßnahmen zurückzuführen ist. Gleichzeitig zeigte der Test Schwachstellen auf, die im Alltag kaum sichtbar gewesen wären – etwa bei internen Netzwerken oder der physischen Zutrittssicherheit. Sicherheit beginnt nicht in der IT-Abteilung Für Hopmann hat die Auseinandersetzung mit Cyber-Risiken eine zentrale Erkenntnis bestätigt: IT-Sicherheit darf nicht delegiert werden. Er sagt sehr deutlich: „Das Thema muss ganz oben aufgehängt sein. Als Vorstand muss ich wissen, wo wir stehen und wo wir handeln müssen.“ Deshalb wurde das Thema organisatorisch neu aufgestellt. Informationssicherheit, Datenschutz und Business Continuity Management werden inzwischen gemeinsam betrachtet. Gleichzeitig wächst die Bedeutung von Schulungen und Sensibilisierung. Neue Mitarbeitende werden bei Eintritt ins Unternehmen mit Sicherheitsrichtlinien vertraut gemacht. Weitere digitale Schulungsangebote und regelmäßige Unterweisungen befinden sich in Vorbereitung. „Natürlich bekommt man dafür nicht nur Applaus“, sagt Stefan Hopmann schmunzelnd.<br><br>„Viele denken zunächst: ‚Nicht schon wieder IT-Sicherheit.‘ Aber am Ende geht es darum, das Unternehmen, unsere Kunden und unsere Arbeitsplätze zu schützen.“ Wenn etwas passiert – was dann? Durch den Pentest beschäftigt sich die Albert Weil AG intensiv mit dem sogenannten Business Continuity Management (BCM). Dahinter steht die Frage: Was passiert eigentlich, wenn zentrale Systeme ausfallen? Wie werden Baustellen koordiniert? Wie funktioniert die Lohnabrechnung? Wie werden Lieferanten bezahlt? Wer entscheidet was – und in welcher Reihenfolge? Für Stefan Hopmann ist klar: „Wenn etwas passiert, müssen wir systematisch vorbereitet sein. Wir wollen im Ernstfall keinen Stuhlkreis bilden müssen, um zu beraten, was als Nächstes<br>zu tun ist.“<br><br>Derzeit entsteht dazu ein umfassendes Notfallhandbuch. Als nächster Schritt ist ein Planspiel vorgesehen – ein kontrollierter Stresstest, bei dem die Abläufe im Krisenfall praktisch erprobt werden. Denn der nächste Pentest wird kommen – auch um festzustellen, inwieweit etwaige Schwachstellen behoben worden sind. Mehr Ruhe durch mehr Wissen Rückblickend betrachtet Stefan Hopmann die vergangenen zwei Jahre als wichtige Investition: „Der Pentest war gut. Aber das Wichtigste ist etwas anderes: Wir sind heute deutlich ruhiger. Nicht weil wir glauben, unangreifbar zu sein. Sondern weil wir wissen, was wir tun müssen, wenn<br>etwas passiert.“<br><br>Und genau darin liegt vielleicht die wichtigste Botschaft dieses Projekts. Die Frage lautet längst nicht mehr, ob Unternehmen Ziel eines Angriffs werden können. „Ein Bauunternehmen, das 100 Baustellen koordiniert, ist genauso angreifbar wie eine Bank. Nicht ob, sondern wann man angegriffen wird, ist die eigentliche Frage“, erläutert Stefan Hopmann. Und deshalb versteht er den eingeschlagenen Weg nicht als Ausnahme, sondern als Konsequenz unternehmerischer Verantwortung.<br><br>„Wir haben Profis bezahlt, uns anzugreifen – damit wir wissen, wo wir stehen. Wer wartet, bis etwas passiert, überlässt die Initiative dem Angreifer.“</p>
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		<title>„Als Arbeitgeber wollen wir (…) selbst Lösungen schaffen.“ &#8211; JobCar-Leasing &#038; vergünstigte Lademöglichkeiten für Albert Weil-Mitarbeitende</title>
		<link>https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/09/23/als-arbeitgeber-wollen-wir-selbst-loesungen-schaffen-jobcar-leasing-verguenstigte-lademoeglichkeiten-fuer-albert-weil-mitarbeitende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[aw-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 07:39:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Limburg, den 22.09.2026. Mitarbeitende der Bauunternehmung Albert Weil AG können zukünftig von weiteren Mitarbeitervergünstigungen profitieren: Die Limburger Unternehmung elektrifiziert den Werkstandort in Offheim und bietet zukünftig ein JobCar-Leasing an. In einem ersten Bauabschnitt entstehen im Herbst 2026 zunächst 24 Ladepunkte. Die Anlage ist auf 48 Ladepunkte vorgerüstet und soll perspektivisch auf rund 75 Ladepunkte wachsen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Limburg, den 22.09.2026.</strong> Mitarbeitende der Bauunternehmung Albert Weil AG können zukünftig von weiteren Mitarbeitervergünstigungen profitieren: Die Limburger Unternehmung elektrifiziert den Werkstandort in Offheim und bietet zukünftig ein JobCar-Leasing an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem ersten Bauabschnitt entstehen im Herbst 2026 zunächst 24 Ladepunkte. Die Anlage ist auf 48 Ladepunkte vorgerüstet und soll perspektivisch auf rund 75 Ladepunkte wachsen – das entspricht knapp der Hälfte aller Stellplätze. Der Ladestrom kommt überwiegend vom eigenen Dach: Eine Photovoltaikanlage mit 250 Kilowatt Leistung und ein Batteriespeicher versorgen die Fahrzeuge der Belegschaft mit Sonnenstrom des Firmengeländes. Mitarbeitende haben somit zukünftig die Möglichkeit, vergünstigt ihre E-Fahrzeuge zu laden. Reicht der Sonnenstrom einmal nicht aus – vor allem in den Wintermonaten, denn die Dachanlage erzeugt maximal rund 250.000 Kilowattstunden im Jahr –, laden die Fahrzeuge trotzdem grün: Die Albert Weil AG bezieht im gesamten Unternehmen ausschließlich Strom aus erneuerbaren Quellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit der Umstieg leichtfällt, geht die Albert Weil AG noch einen Schritt weiter: Analog zum etablierten JobRad können Mitarbeitende künftig über einen Leasingpartner ein JobCar direkt über das Unternehmen leasen — zu den Großkundenkonditionen der Unternehmensgruppe und ohne eigene Kapitalbindung. Die Abwicklung läuft dabei komplett über die Albert Weil AG. In Kombination mit dem günstigen Laden rechnet sich der Wechsel schnell: Wer vom Diesel auf ein kompaktes Elektromodell, wie den VW ID.3 umsteigt, fährt mit dem Mitarbeiter-Ladetarif für rund sechs Euro je 100 Kilometer — ein vergleichbarer Diesel kommt bei einem Literpreis von 2,40 Euro und rund sechs Litern Verbrauch auf über 14 Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist ein Ersparnis von rund 60 Prozent der Kraftstoffkosten. Bei 15.000 Kilometern im Jahr bleiben so etwa 1.250 Euro mehr im Portemonnaie. Zusätzlich entfallen Kfz-Steuer und ein Großteil der Wartungskosten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wer gute Mitarbeitende gewinnen und auch halten will, muss mehr bieten als warme Worte. Dass die Initiative zu diesem Projekt aus der nächsten Generation unseres Hauses, unserem jüngsten Vorstandsmitglied Benedikt Rohletter, kommt, freut mich besonders: Es verbindet Verantwortung für unsere Mitarbeitenden mit einer nachhaltigen sowie zukunftsgerichteten Unternehmensführung – ganz im Sinne unseres Leitspruchs ‚Auf Werte bauen‘“, so Klaus Rohletter, Vorstandsvorsitzender der Albert Weil AG.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Als Arbeitgeber wollen wir nicht auf die nächste politische Entlastungsrunde warten, sondern selbst Lösungen schaffen“, sagt Albert Weil-Vorstandsmitglied Benedikt Rohletter. „Jeder Tankrabatt und jeder Barzuschuss ist gut gemeint, allerdings temporär — er verpufft und bekämpft keine Ursachen. Wir setzen dort an, wo die Kosten entstehen: bei der Mobilität unserer Mitarbeitenden. Diese werden zu einem Festpreis laden können, den wir aktuell noch final ermitteln. Er wird bei rund 30 Cent je Kilowattstunde liegen. Fakt ist: Günstiger Sonnenstrom vom eigenen Dach entlastet dauerhaft, Jahr für Jahr. Das ist unser Ansatz.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ermöglicht wird dies durch ein zentral gesteuertes Ladesystem: „Der Schlüssel ist das dynamische Lastmanagement: Weil die Fahrzeuge ohnehin den ganzen Arbeitstag auf dem Parkplatz stehen, müssen sie nicht schnell laden, sondern passend. Die zentrale Steuerung verteilt den Ladestrom über den Tag exakt entlang des Lastgangs der Photovoltaikanlage, sprich: geladen wird dann, wenn die Sonne liefert. Das ist das genaue Gegenteil des Schnellladens: Schon rund 2 Kilowatt je Ladepunkt genügen, um über einen Arbeitstag die Energie für den typischen Pendelweg nachzuladen. So schont das System den Netzanschluss — abgestimmt mit der Energieversorgung Limburg — und es lassen sich deutlich mehr Ladepunkte errichten als mit herkömmlichen Einzel-Wallboxen, zu einem Bruchteil der üblichen Kosten“, erklärt Benedikt Rohletter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Umgesetzt wird das Projekt gemeinsam mit starken Partnern: Die Ladetechnik liefert die MAHLE-Tochter chargeBIG, die Elektroinstallation übernimmt die Elektrotechnik Otto &amp; Zirner GmbH aus Lindenholzhausen und die Tiefbauarbeiten führt die Albert Weil AG in Eigenleistung aus. Die bauliche Umsetzung erfolgt unter der Leitung von Vorstand Stefan Jung-Diefenbach kurzfristig noch in diesem Jahr. Spätestens zum Jahreswechsel sollen die ersten Fahrzeuge mit Sonnenstrom laden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;„Unser Konzept ist eine Lösung, von der langfristig alle etwas haben. Unsere Mitarbeitenden sparen bares Geld. Wir als Unternehmen nutzen unseren Solarstrom sinnvoll vor Ort, statt ihn für wenige Cent einzuspeisen. Und auch die Automobilindustrie profitiert: Wer weiß, dass er beim Arbeitgeber günstig und bequem laden kann, für den wird das Elektroauto beim nächsten Fahrzeugkauf zur ersten Wahl. Verlässliche Lademöglichkeiten am Arbeitsplatz sind der vielleicht wirksamste Kaufanreiz für neue Elektromodelle &#8211; wirksamer als jede Prämie.“, so Vorstandsmitglied Stefan Hopmann.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt rund 2.500.000 Kilometer legen die Beschäftigten der Albert Weil AG jährlich im Durchschnitt alleine für den Weg zur Arbeit zurück. Mit dem Umstieg auf elektrisches Pendeln mit Sonnenstrom leistet das Unternehmen zugleich einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz. Das Ladeprojekt ist Teil einer umfassenden Elektrifizierungsstrategie: Parallel prüft die Unternehmensgruppe die Umstellung erster Baustellenfahrzeuge auf Elektroantrieb und engagiert sich gemeinsam mit regionalen Partnern für den Ausbau öffentlicher Ladeinfrastruktur im Raum Limburg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Verkehrswende gelingt nicht durch Appelle, sondern durch Angebote. Wir fangen bei uns selbst an — und laden andere Unternehmen der Region ausdrücklich ein, es uns gleichzutun. Unsere Erfahrungen teilen wir gerne.“, ergänzt Vorstandsmitglied Stefan Jung-Diefenbach abschließend.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Bauunternehmung Albert Weil AG</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bauunternehmung Albert Weil AG in Limburg an der Lahn gilt seit 1948 als zuverlässiger Ausführer von Bauleistungen auf den Gebieten Konstruktiver Ingenieurbau, Schlüsselfertigbau, Straßen- und Kanalbau sowie im Bereich Schwerer Erdbau und Abraumbeseitigung. Mit derzeit rund 950 Mitarbeitende in der Unternehmensgruppe sowie Auszubildende in acht Ausbildungsberufen führt die Bauunternehmung Bauvorhaben bis zu einer Einzelgröße von 10 Millionen Euro aus. Die regionalen Schwerpunkte liegen im Landkreis Limburg-Weilburg, Rhein-Main, Mittelhessen, Westerwald, Taunus und im Nassauer Land.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/09/23/als-arbeitgeber-wollen-wir-selbst-loesungen-schaffen-jobcar-leasing-verguenstigte-lademoeglichkeiten-fuer-albert-weil-mitarbeitende/">„Als Arbeitgeber wollen wir (…) selbst Lösungen schaffen.“ &#8211; JobCar-Leasing &amp; vergünstigte Lademöglichkeiten für Albert Weil-Mitarbeitende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de">Bauunternehmung Albert Weil AG</a>.</p>
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		<title>TV Idstein trifft auf Bundesligist HSG Wetzlar &#8211; Handball-Benefizspiel zugunsten der Idsteiner Hospizstiftung</title>
		<link>https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/09/09/tv-idstein-trifft-auf-bundesligist-hsg-wetzlar-handball-benefizspiel-zugunsten-der-idsteiner-hospizstiftung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[aw-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 13:52:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Limburg, den 09. September 2026. Am Freitag, den 06. November 2026 erwartet alle Handballfans ein Sporthighlight in Idstein: Der Oberligist TV 1844 Idstein und der Bundesligist HSG Wetzlar treten ab 19 Uhr in der Sporthalle am Idsteiner Hexenturm in einem Benefizspiel gegeneinander an. Der Erlös der Veranstaltung geht zu 100 Prozent an die Hospizstiftung Idsteiner [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/09/09/tv-idstein-trifft-auf-bundesligist-hsg-wetzlar-handball-benefizspiel-zugunsten-der-idsteiner-hospizstiftung/">TV Idstein trifft auf Bundesligist HSG Wetzlar &#8211; Handball-Benefizspiel zugunsten der Idsteiner Hospizstiftung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de">Bauunternehmung Albert Weil AG</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Limburg, den 09. September 2026.</strong> Am Freitag, den 06. November 2026 erwartet alle Handballfans ein Sporthighlight in Idstein: Der Oberligist TV 1844 Idstein und der Bundesligist HSG Wetzlar treten ab 19 Uhr in der Sporthalle am Idsteiner Hexenturm in einem Benefizspiel gegeneinander an. Der Erlös der Veranstaltung geht zu 100 Prozent an die Hospizstiftung Idsteiner Land. Präsentiert wird das Spiel seitens der Bauunternehmung Albert Weil AG.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;„Als heimatverbundenes Unternehmen liegt es uns am Herzen, Projekte zu unterstützen, die den Menschen in der Region etwas zurückgeben“, sagt Klaus Rohletter, Vorstandsvorsitzender der Bauunternehmung Albert Weil AG. „Die Hospizstiftung Idsteiner Land leistet eine unschätzbar wertvolle Arbeit und wir freuen uns, mit diesem Benefizspiel einen Beitrag dazu leisten zu können – verbunden mit einem sportlichen Ereignis, das hoffentlich viele Zuschauerinnen und Zuschauer in die Sporthalle am Hexenturm lockt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch beim TV 1844 Idstein ist die Vorfreude groß. „Gegen einen Bundesligisten wie die HSG Wetzlar anzutreten, ist für unsere Mannschaft eine besondere Herausforderung und gleichzeitig eine großartige Gelegenheit, Handball auf hohem Niveau nach Idstein zu holen“, erklärt Frank Stübing, Abteilungsleiter Handball des TV Idstein. „Dass wir mit diesem Spiel gleichzeitig die Hospizstiftung Idsteiner Land unterstützen können, macht den Abend für uns noch bedeutender. Wir hoffen auf eine volle Halle und eine unvergessliche Atmosphäre.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem sportlichen Wettkampf erwarten die Besucher einen Benefiz-Fotoaktion, die um 17.30 Uhr in der Halle beginnt sowie eine Tombola mit attraktiven Preisen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorverkauf für das Benefizspiel beginnt pünktlich zum Saisonstart am Freitag, den 11. September 2026. Tickets sind an folgenden Stellen erhältlich:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geschäftsstelle des TV 1844 Idstein: montags bis donnerstags, 8 bis 12:30 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tabakum Idstein: montags bis freitags, 9 bis 18 Uhr, samstags 9 bis 14 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sporthalle am Hexenturm: während der Heimspiele des TV Idstein&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Online: <a href="https://widgets.yolawo.de/w/0/bookables/6a7ed2623ac8c712639fd57e">Yolawo Widgets</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorverkaufspreis beträgt 12 Euro (ermäßigt 8 Euro) – an der Abendkasse kostet der Eintritt 14 Euro (ermäßigt 10 Euro). Der ermäßigte Tarif gilt für 10- bis 17-Jährige, Kinder unter 10 Jahren erhalten freien Eintritt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Bauunternehmung Albert Weil AG</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bauunternehmung Albert Weil AG in Limburg an der Lahn gilt seit 1948 als zuverlässiger Ausführer von Bauleistungen auf den Gebieten Konstruktiver Ingenieurbau, Schlüsselfertigbau, Straßen- und Kanalbau sowie im Bereich Schwerer Erdbau und Abraumbeseitigung. Mit derzeit mehr rund 950 Mitarbeitende in der Unternehmensgruppe sowie Auszubildende in acht Ausbildungsberufen führt die Bauunternehmung Bauvorhaben bis zu einer Einzelgröße von 10 Millionen Euro aus. Die regionalen Schwerpunkte liegen im Landkreis Limburg-Weilburg, Rhein-Main, Mittelhessen, Westerwald, Taunus und im Nassauer Land.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/Albert-Weil-AG-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-1885" srcset="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/Albert-Weil-AG-768x1024.jpeg 768w, https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/Albert-Weil-AG-225x300.jpeg 225w, https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/Albert-Weil-AG-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/Albert-Weil-AG-1536x2048.jpeg 1536w, https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/Albert-Weil-AG-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



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		<title>Innovationen für die Zukunft &#8211; Albert Weil AG setzt Patentserie fort</title>
		<link>https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/09/03/innovationen-fuer-die-zukunft-albert-weil-ag-setzt-patentserie-fort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[aw-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 13:08:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Talent gewinnt Spiele, aber Teamwork und Intelligenz gewinnen Meisterschaften“, sagte einst Michael Jordan.Im Fall der Bauunternehmung Albert Weil AG war es kein sportlicher Wettkampf, sondern der Wunsch unddas Ziel, ein Patent zu erhalten. Dieser Traum sollte vor gut vier Jahren in Erfüllung gehen – das Team rundum Polier Alexander Ulrich schrieb damals Geschichte mit dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/09/03/innovationen-fuer-die-zukunft-albert-weil-ag-setzt-patentserie-fort/">Innovationen für die Zukunft &#8211; Albert Weil AG setzt Patentserie fort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de">Bauunternehmung Albert Weil AG</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Talent gewinnt Spiele, aber Teamwork und Intelligenz gewinnen Meisterschaften“, sagte einst Michael Jordan.<br>Im Fall der Bauunternehmung Albert Weil AG war es kein sportlicher Wettkampf, sondern der Wunsch und<br>das Ziel, ein Patent zu erhalten. Dieser Traum sollte vor gut vier Jahren in Erfüllung gehen – das Team rund<br>um Polier Alexander Ulrich schrieb damals Geschichte mit dem ersten Patent in der Unternehmenshistorie –<br>mittlerweile sind es drei. Wir beschreiben den Weg von den Anfängen bis zum Status quo.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles begann in Ransbach-Baumbach, wo die Mitarbeiter aus dem Bereich Konstruktiver Ingenieurbau Dumitru Chebac, Jean-Pierre Kura, Christian Mahr sowie Polier Alexander Ulrich unter der Bauleitung von Andreas Schmidt eine neue Halle für die Westerwälder Blumentopffabrik SPANG GmbH &amp; Co. KG baute. Vor Ort wurde das – damals noch neue – Schalungssystem PERI Maximo mit dem dazugehörigen MX Anker erstmalig getestet. „Leider kamen wir zu dem Ergebnis, dass das System für unseren konkreten Bedarf nicht optimal ist“, so Alexander Ulrich. Stattdessen reifte eine andere, konkret werdende</p>



<p class="wp-block-paragraph">Idee: der Gerollte bzw. Vollgewinde Ankerstab (englisch: A Without Pipe System). „Wir wollten ein System entwickeln, welches genau auf unsere Schalung passt. Die gute Nachricht: Bereits nach wenigen Tagen der Testung war uns klar, dass das System funktionierte. Mit dieser Motivation arbeiteten wir dann gemeinsam an der Optimierung der<br>Idee“, berichtet der Polier. Und so funktioniert das System: Es handelt sich um einen Ankergreifer zum Entfernen eines zwischen den Schalungselementen einer Betonwandschalung angeordneten Schalungsankers. Dabei ist der Ankergreifer zum Lösen eines Schalungsankers aus dem Beton und zum Entfernen des Ankerstabs aus der Betonwandschalung ausgebildet, auf den Schalungsanker aufschraubbar und mit ihm drehfest verbindbar. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiterhin betrifft die Idee ein Verfahren zum Entfernen eines zwischen Schalungselementen einer Betonwandschalung angeordneten Schalungsankers. Der Entwicklungsprozess dauerte einige Zeit an und beinhaltete zahlreiche Höhen und Tiefen. Das Ergebnis: das „Ohne Röhrchen System“. „Die Kolonne hat hier von Sekunde eins an einem Strang gezogen. Fest steht aber auch, dass die Umsetzung ohne das Vertrauen und die Unterstützung unserer Oberbauleiter Oliver Schwenk und Moritz Gruber, aber auch unseres Vorstandes nicht möglich gewesen wäre. Sie hatten den Mut, das System auf unserer Baustelle in Mainz Kisselberg zu testen, was durchaus ein gewisses Risiko mit sich brachte. Parallel haben auch die Kollegen um Polier Julian Zsebe das ‚Ohne Röhrchen System‘ im Rahmen einer Maßnahme in Höchst getestet.<br><br>&#8222;Heute können wir sagen, dass sich das Risiko gelohnt hat“, betont Alexander Ulrich. Aber auch weitere Kollegen brachten sich ein und sorgten dafür, dass aus der Idee ein Erfolgsmodell wurde. „Insbesondere unser Team aus der Werkstatt rund um Ingo<br>Obel und Marcel Pötz hat sich enorm reingearbeitet und gemeinsam mit uns das System optimiert. Ohne sie wäre das<br>heutige Ergebnis nicht denkbar gewesen.“ Insgesamt drei Patente wurden bis heute beantragt. 2021 erfolgte die erste Patentgenehmigung, die mittlerweile sogar europaweite Gültigkeit hat und als erstes Patent der Bauunternehmung Albert Weil AG in die Historie eingegangen ist. 2023 folgte das zweite Patent, welches derzeit eine deutschlandweite Gültigkeit hat. Nun, im Jahr<br>2026, der nächste große Meilenstein: das dritte Patent wurde erteilt. Dabei handelt es sich um eine Verschlusshülse mit Klemmelement zum Abdichten einer Ankerspannstelle an einer Betonschalung.<br><br>„Die drei Erfindungen bauen aufeinander auf und bilden am Ende ein geschlossenes System. Es war ein weiter Weg bis<br>hierhin – und er ist noch nicht zu Ende. Ich bin sehr dankbar für die große Unterstützung seitens der Geschäftsleitung und auch aller Kollegen, die in den Prozess involviert waren und sind. Am Ende ist es eine Teamleistung, auf die ich persönlich sehr stolz bin“, so Alexander Ulrich.<br><br>Was lehrt uns die Geschichte: Es lohnt sich zu träumen; es lohnt sich, Risiken für seine Träume einzugehen; und es lohnt<br>sich, gemeinsam an Träumen zu arbeiten. Denn so können diese zur Realität werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="731" src="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/20211003_twa_143-1024x731.jpg" alt="" class="wp-image-1866" srcset="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/20211003_twa_143-1024x731.jpg 1024w, https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/20211003_twa_143-300x214.jpg 300w, https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/20211003_twa_143-768x548.jpg 768w, https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/20211003_twa_143-1536x1097.jpg 1536w, https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/20211003_twa_143-2048x1463.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><br></figcaption></figure>



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		<title>Starke Unternehmensentwicklung &#8211; Albert Weil AG investiert in neue Standorte in Steinbach und Offheim</title>
		<link>https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/08/21/starke-unternehmensentwicklung-albert-weil-ag-investiert-in-neue-standorte-in-steinbach-und-offheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[aw-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 08:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Limburg, den 21.08.2026. Die Bauunternehmung Albert Weil AG baut ihre Standortstruktur weiter aus: Der Bereich Straßenbetriebsdienst ist ab sofort am neuen Standort in Steinbach zu Hause. Grund für den Umzug ist das anhaltende Wachstum der Unternehmensgruppe und insbesondere des Tätigkeitsfeldes, wodurch der bisherige Standort in Offheim zu klein wurde. „Unser Straßenbetriebsdienst ist in den letzten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/08/21/starke-unternehmensentwicklung-albert-weil-ag-investiert-in-neue-standorte-in-steinbach-und-offheim/">Starke Unternehmensentwicklung &#8211; Albert Weil AG investiert in neue Standorte in Steinbach und Offheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de">Bauunternehmung Albert Weil AG</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Limburg, den 21.08.2026.</strong> Die Bauunternehmung Albert Weil AG baut ihre Standortstruktur weiter aus: Der Bereich Straßenbetriebsdienst ist ab sofort am neuen Standort in Steinbach zu Hause. Grund für den Umzug ist das anhaltende Wachstum der Unternehmensgruppe und insbesondere des Tätigkeitsfeldes, wodurch der bisherige Standort in Offheim zu klein wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Unser Straßenbetriebsdienst ist in den letzten Jahren stark gewachsen – mit dem neuen, angemieteten Standort in Steinbach schaffen wir den nötigen Raum, um dieser Entwicklung gerecht zu werden und sie weiter voranzutreiben“, so Klaus Rohletter, Vorstandsvorsitzender der Bauunternehmung Albert Weil AG.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem neuen Standort schafft das Unternehmen mehr Platz für Fahrzeuge, Material sowie Personal und stellt sicher, dass der Straßenbetriebsdienst auch künftig zuverlässig und flexibel für seine Auftraggeber im Einsatz sein kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel dazu hat die Bauunternehmung Albert Weil AG in der Kapellenstraße in Offheim ein weiteres Grundstück für rund 1,6 Millionen Euro erworben. Es dient künftig – neben dem bestehenden Bauhof – als zusätzlicher Lagerplatz für Baumaschinen und ergänzt damit die betrieblichen Flächen am Stammsitz in Offheim.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Auch in Offheim haben wir investiert und in der Kapellenstraße einen weiteren Lagerplatz erworben. Der – in unserem Sprachgebrauch – ‚Bauhof 2‘ entlastet den Bauhof an unserem Hauptsitz, der ebenfalls an seine Kapazitätsgrenze gelangt ist. Letztlich ist all dies Ausdruck unserer starken Unternehmensentwicklung, über die wir uns als Geschäftsleitung sehr freuen“, ergänzt Klaus Rohletter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Überblick über alle Standorte und die Geschäftsbereiche sowie Tätigkeitsfelder der Unternehmensgruppe Albert Weil finden Sie unter <a href="http://www.albertweil.de">www.albertweil.de</a>. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Bauunternehmung Albert Weil AG</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bauunternehmung Albert Weil AG in Limburg an der Lahn gilt seit 1948 als zuverlässiger Ausführer von Bauleistungen auf den Gebieten Konstruktiver Ingenieurbau, Schlüsselfertigbau, Straßen- und Kanalbau sowie im Bereich Schwerer Erdbau und Abraumbeseitigung. Mit derzeit rund 950 Mitarbeitende in der Unternehmensgruppe sowie Auszubildende in acht Ausbildungsberufen führt die Bauunternehmung Bauvorhaben bis zu einer Einzelgröße von 10 Millionen Euro aus. Die regionalen Schwerpunkte liegen im Landkreis Limburg-Weilburg, Rhein-Main, Mittelhessen, Westerwald, Taunus und im Nassauer Land.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/08/21/starke-unternehmensentwicklung-albert-weil-ag-investiert-in-neue-standorte-in-steinbach-und-offheim/">Starke Unternehmensentwicklung &#8211; Albert Weil AG investiert in neue Standorte in Steinbach und Offheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de">Bauunternehmung Albert Weil AG</a>.</p>
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		<title>Richtfest in Herschbach &#8211; IPE AW, Opel Projektbau und REWE feiern nächsten Meilenstein</title>
		<link>https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/08/20/richtfest-in-herschbach-ipe-aw-opel-projektbau-und-rewe-feiern-naechsten-meilenstein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[aw-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 14:24:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herschbach den 20.08.2026 &#8211; Mit dem traditionellen Richtfest haben die Im-mobilien-Projektentwicklung Albert Weil GmbH (kurz: IPE AW) und die Opel Projektbau GmbH am 20. August 2026 den nächsten Meilenstein im Rahmen des Baus zum neuen REWE-Markt in Herschbach (Selters) gefeiert. Der Rohbau des künftigen Lebensmittelvollsortimenters steht, der als einziger seiner Art in der Gemeinde die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/08/20/richtfest-in-herschbach-ipe-aw-opel-projektbau-und-rewe-feiern-naechsten-meilenstein/">Richtfest in Herschbach &#8211; IPE AW, Opel Projektbau und REWE feiern nächsten Meilenstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de">Bauunternehmung Albert Weil AG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Herschbach den 20.08.2026 &#8211; Mit dem traditionellen Richtfest haben die Im-mobilien-Projektentwicklung Albert Weil GmbH (kurz: IPE AW) und die Opel Projektbau GmbH am 20. August 2026 den nächsten Meilenstein im Rahmen des Baus zum neuen REWE-Markt in Herschbach (Selters) gefeiert. Der Rohbau des künftigen Lebensmittelvollsortimenters steht, der als einziger seiner Art in der Gemeinde die langfristige Nahversorgung der Region sichern wird.</p>
<p>IPE-Geschäftsführer sowie Vorstandsvorsitzender der bauausführenden Albert Weil AG Klaus Rohletter zeigte sich äußerst zufrieden mit dem bisherigen Bau-fortschritt: „Bis heute konnten alle Arbeiten planmäßig ausgeführt werden und ich danke dem kompletten Team, welches für dieses Ergebnis verantwortlich ist. Weiterhin allen beteiligten Gewerken, unserem Partner Opel Projektbau so-wie der REWE und der Gemeinde Herschbach für die äußerst partnerschaftli-che sowie konstruktive Zusammenarbeit. Gemeinsam schaffen wir hier einen modernen und nachhaltigen Nahversorger, von dem die gesamte Region profi-tieren wird.“</p>
<p>Das Bauvorhaben erstreckt sich über ein 1,1 Hektar großes Areal und umfasst eine Verkaufsfläche von 1.600 Quadratmetern sowie eine Gesamtgeschossfläche von 2.300 Quadratmetern. Den Besuchern stehen zukünftig insgesamt 132 Park-plätze zur Verfügung – darunter zwei barrierefreie sowie vier mit einer E-Ladestation. Zudem wird der Vorkassenbäcker „Die Mühlenbäckerei“ aus Wes-terburg im neuen Markt zu finden sein. Die Bauausführung übernehmen die Bauunternehmung Albert Weil AG und die Opel Projektbau GmbH für die Pro-jektgesellschaft „Lebensmittelmarkt Herschbach GmbH“. Nach Baubeginn im Sommer 2025 und einer geplanten Gesamtbauzeit von rund 20 Monaten soll der neue REWE-Markt voraussichtlich Anfang des zweiten Quartals 2027 eröffnen. </p>
<p>Bereits im Rohbau erkennbar sind die hohen ökologischen Ansprüche an das Projekt: Der REWE-Markt entsteht in moderner Holzbauweise und wird künftig über eine Dachbegrünung sowie eine Photovoltaik-Anlage verfügen. Eine DGNB-Zertifizierung in Silber wird zudem angestrebt.</p>
<p>Mathias Heinrichmeyer, zukünftiger Kaufmann des REWE-Marktes in Hersch-bach betont: „Wir freuen uns sehr über den zügigen Baufortschritt in Hersch-bach und bedanken uns bei der IPE AW und der Opel Projektbau GmbH für die hervorragende Zusammenarbeit. Mit dem neuen Markt schaffen wir eine mo-derne und wohnortnahe Einkaufsmöglichkeit für die Menschen in Herschbach sowie der Region und stärken damit nachhaltig die lokale Nahversorgung. Wir freuen uns schon heute auf die Eröffnung!“</p>
<p>Über die Immobilien-Projektentwicklung Albert Weil GmbH<br />
Die Immobilien-Projektentwicklung Albert Weil GmbH übernimmt im Netzwerk der Unternehmungsgruppe Albert Weil die Aufgaben der Entwicklung, Planung und Realisierung von Immobilien-Projekten. Durch diese Struktur ist es mög-lich, die komplette Abwicklung eines Bauvorhabens oder einer Quartierent-wicklung durchzuführen. Von der Planung, über den Bau, bis zur schlüsselferti-gen Übergabe erfolgt dabei alles aus einer Hand.</p>
<p>Über die REWE Markt GmbH<br />
Die REWE Markt GmbH Region West ist ein bedeutender Nahversorger in zwei Bundesländern: Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Insgesamt engagie-ren sich über 25.000 Mitarbeiter:innen in dieser Region. Rund 700 junge Men-schen absolvieren in den Märkten, der Logistik oder der Verwaltung ihre Aus-bildung und legen damit den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft. Der Hauptsitz der REWE West liegt in Hürth. Von den Lagerstandorten Köln-Langel und Koblenz werden täglich ca. 560 REWE-, nahkauf-Märkte und Sonderkun-den der Region u.a. mit erntefrischem Obst und Gemüse, Blumen, Fleisch und Molkereiprodukten beliefert. Die REWE Märkte werden als Filialen oder durch selbstständige REWE-Kaufleute betrieben.</p>


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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" data-id="1846" src="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/IPE-AW_Richtspruch-768x1024-1.jpeg" alt="" class="wp-image-1846" srcset="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/IPE-AW_Richtspruch-768x1024-1.jpeg 768w, https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/IPE-AW_Richtspruch-225x300.jpeg 225w, https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/IPE-AW_Richtspruch-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/IPE-AW_Richtspruch.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" data-id="1844" src="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/IPE_AW_Grussworte-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-1844" srcset="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/IPE_AW_Grussworte-1024x768.jpeg 1024w, https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/IPE_AW_Grussworte-300x225.jpeg 300w, https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/IPE_AW_Grussworte-768x576.jpeg 768w, https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/IPE_AW_Grussworte-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/IPE_AW_Grussworte.jpeg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" data-id="1845" src="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/IPE_AW_Richtfest-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-1845" srcset="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/IPE_AW_Richtfest-1024x768.jpeg 1024w, https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/IPE_AW_Richtfest-300x225.jpeg 300w, https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/IPE_AW_Richtfest-768x576.jpeg 768w, https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/IPE_AW_Richtfest-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/IPE_AW_Richtfest.jpeg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Personalmeldung: Andreas Pützer wird neuer Geschäftsführer</title>
		<link>https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/07/28/personalmeldung-andreas-puetzer-wird-neuer-geschaeftsfuehrer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[aw-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 12:43:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir freuen uns bekanntzugeben, dass Andreas Pützer ab sofort und gemeinsam mit Benedikt Rohletter Geschäftsführer der Industriebauservice Albert Weil (kurz: IBS) ist. Klaus Rohletter hat sein Amt als Geschäftsführer niedergelegt. &#8222;Andreas Pützer hat gemeinsam mit Benedikt Rohletter die operative Führung unserer Gesellschaft längst übernommen und die IBS mit großem Engagement, hoher Fachkompetenz und besonderem Verantwortungsbewusstsein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/07/28/personalmeldung-andreas-puetzer-wird-neuer-geschaeftsfuehrer/">Personalmeldung: Andreas Pützer wird neuer Geschäftsführer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de">Bauunternehmung Albert Weil AG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns bekanntzugeben, dass Andreas Pützer ab sofort und gemeinsam mit Benedikt Rohletter Geschäftsführer der Industriebauservice Albert Weil (kurz: IBS) ist. Klaus Rohletter hat sein Amt als Geschäftsführer niedergelegt.<br />
&#8222;Andreas Pützer hat gemeinsam mit Benedikt Rohletter die operative Führung unserer Gesellschaft längst übernommen und die IBS mit großem Engagement, hoher Fachkompetenz und besonderem Verantwortungsbewusstsein weiterentwickelt. Insbesondere an unserem Standort im Industriepark Höchst hat Andreas Pützer Herausragendes geleistet. Mit Fleiß, Akribie und einem hohen persönlichen Einsatz ist es ihm gelungen, die Gesellschaft erfolgreich zu etablieren und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dafür gebühren ihm mein aufrichtiger Dank und meine Anerkennung. Seine Berufung zum Geschäftsführer ist deshalb die logische Konsequenz dieser hervorragenden Arbeit. Sie ist zugleich ein Zeichen des Vertrauens und der Wertschätzung für das, was er in den vergangenen Jahren für unser Unternehmen geleistet hat.<br />
Für mich persönlich ist dieser Schritt zugleich Ausdruck unseres gelebten Generationswechsels und auch unseres Wachstums. Verantwortung wird dort übertragen, wo sie bereits mit Erfolg übernommen wird. Ich bin überzeugt, dass Andreas Pützer gemeinsam mit Benedikt die IBS weiterhin erfolgreich führen und die positive Entwicklung der vergangenen Jahre fortsetzen wird.&#8220;, so unser Vorstandsvorsitzender Klaus Rohletter.</p>
<p>Foto v.l.n.r.: Benedikt Rohletter, Andreas Pützer und Klaus Rohletter</p>


<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.industriebauservice-aw.de/">Industriebauservice Albert Weil GmbH</a></p>
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		<title>50 Jahre gemeinsam geförderte Ausbildung in der Bauwirtschaft</title>
		<link>https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/07/03/50-jahre-gemeinsam-gefoerderte-ausbildung-in-der-bauwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[aw-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 06:24:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/07/03/50-jahre-gemeinsam-gefoerderte-ausbildung-in-der-bauwirtschaft/">50 Jahre gemeinsam geförderte Ausbildung in der Bauwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de">Bauunternehmung Albert Weil AG</a>.</p>
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<figure class="wp-block-video"><video height="540" style="aspect-ratio: 960 / 540;" width="960" controls src="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/wp-content/uploads/Jubilaeumsfilm50JahremitInterviews540_komprimiert.mp4"></video></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/07/03/50-jahre-gemeinsam-gefoerderte-ausbildung-in-der-bauwirtschaft/">50 Jahre gemeinsam geförderte Ausbildung in der Bauwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de">Bauunternehmung Albert Weil AG</a>.</p>
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		<title>Gemeinsam für den guten Zweck &#8211; Albert Weil-Partnervereine spenden über 1.500 Euro</title>
		<link>https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/07/01/gemeinsam-fuer-den-guten-zweck-albert-weil-partnervereine-spenden-ueber-1-500-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[aw-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Limburg, den 01.07.2026. Die Bauunternehmung Albert Weil AG ist fest in der Region verwurzelt und unterstützt aus diesem Grund zahlreiche heimische Vereine sowie Organisationen. Dazu zählen unter anderem die Fußballpartnervereine des FC Waldbrunn, SC Offheim, TuS Dietkirchen, VfR 07 Limburg, SV Rot-Weiß Hadamar, TV Idstein und die Sportfreunde Eisbachtal. Diese haben sich nun zusammengeschlossen und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Limburg, den 01.07.2026. </strong>Die Bauunternehmung Albert Weil AG ist fest in der Region verwurzelt und unterstützt aus diesem Grund zahlreiche heimische Vereine sowie Organisationen. Dazu zählen unter anderem die Fußballpartnervereine des FC Waldbrunn, SC Offheim, TuS Dietkirchen, VfR 07 Limburg, SV Rot-Weiß Hadamar, TV Idstein und die Sportfreunde Eisbachtal. Diese haben sich nun zusammengeschlossen und eine gemeinsame Spende in Höhe von über 1.500 Euro an die Stiftung St. Vincenz Hospital Limburg entrichtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Im Zuge unserer Benefizveranstaltungen können wir uns Jahr für Jahr auf unsere Partnervereine verlassen, die sich nicht nur sportlich, sondern auch organisatorisch stark einbringen und die Events erst möglich machen. Über diese großartige Geste freuen wir uns enorm, denn sie zeigt: Fernab des sportlichen Wettbewerbs halten unsere Partnervereine zusammen und belegen, was möglich ist, wenn man sich gemeinsam für den guten Zweck einsetzt. Hut ab vor diesem Engagement“, so der Vorstandsvorsitzende der Bauunternehmung Albert Weil AG Klaus Rohletter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits im April 2026 durfte sich die Stiftung über eine Spende in Höhe von 12.000 Euro freuen. Diese wurde im Rahmen des Albert Weil Alte Herren Benefizturniers in Waldbrunn Hausen generiert, an dem auch die besagten Partnervereine teilnahmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Im Namen der Stiftung möchte ich mich herzlich für diese großzügige Spende bedanken. Uns ist bewusst, dass viele Vereine selbst auf Spenden – nicht zuletzt für die Nachwuchsarbeit – angewiesen sind. Umso mehr haben wir uns über diese wunderbare Überraschung sowie Initiative gefreut“, so der Vorsitzende der Stiftung St. Vincenz Hospital Limburg Martin Richard.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis heute konnten durch die Albert Weil Benefizturniere über 120.000 Euro für den guten Zweck generiert werden. Auch in 2027 werden die Turniere wieder stattfinden. Der Jugendcup ist bereits terminiert und findet am 18. sowie 19. Juni 2027 in Offheim statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Bauunternehmung Albert Weil AG</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bauunternehmung Albert Weil AG in Limburg an der Lahn gilt seit 1948 als zuverlässiger Ausführer von Bauleistungen auf den Gebieten Konstruktiver Ingenieurbau, Schlüsselfertigbau, Straßen- und Kanalbau sowie im Bereich Schwerer Erdbau und Abraumbeseitigung. Mit derzeit mehr als 850 Mitarbeitende in der Unternehmensgruppe sowie Auszubildende in acht Ausbildungsberufen führt die Bauunternehmung Bauvorhaben bis zu einer Einzelgröße von 10 Millionen Euro aus. Die regionalen Schwerpunkte liegen im Landkreis Limburg-Weilburg, Rhein-Main, Mittelhessen, Westerwald, Taunus und im Nassauer Land.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de/2026/07/01/gemeinsam-fuer-den-guten-zweck-albert-weil-partnervereine-spenden-ueber-1-500-euro/">Gemeinsam für den guten Zweck &#8211; Albert Weil-Partnervereine spenden über 1.500 Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bauunternehmung-albertweil.de">Bauunternehmung Albert Weil AG</a>.</p>
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